Category Archives: Tipps & Tricks

Bremsen für Motorräder

12. September 2018 | Tipps & Tricks |   Keine Kommentare

Viele unterschiedliche Systeme an einem Motorrad sind wichtig. Vermutlich würden viele Menschen den Motor als dessen wichtigstes Bestandteil bezeichnen. Doch hat man erst einmal abenteuerliche Geschwindigkeiten erreicht, so sind gut funktionierende Bremsen unerlässlich. Hier erfahren Sie mehr

So schützen Sie Ihr Navigationssystem am besten gegen Diebstahl

7. November 2012 | Tipps & Tricks |   Keine Kommentare

Wem etwas aus dem Auto geklaut wurde, der fühlt sich oftmals einem harten Schicksal ergeben. Um Diebstähle aus dem Auto zu vermeiden, gibt es viele auch kostenintensive Methoden, aber Sie können auch ohne viel Geld auszugeben, einen effektiven Sicherheitsgrad erreichen, der Autodiebe schnell ins Leere schauen lässt. Dabei kommt es einerseits auf Details des Autos an und andererseits auf die eigene Vorsicht. Neben Autoradios und Mobiltelefonen stehen besonders Navigationssysteme im Fokus von Langfingern. Geklaute Navigationssysteme, die uns das Autofahren vor allem auf unbekannten Straßen so sehr erleichtern, sind ein herber Verlust und können einen in ernste Schwierigkeiten bringen, wenn man auf das Navigationssystem angewiesen ist, um auf die richtige Route zu gelangen. Aber auch für Diebe handelt sich bei Navigationsgeräten um wertvolle Ware, weil sie schnell und einfach weiter verkauft werden können. Darüber hinaus sind diese bei Sicherheitslücken im Auto schnell entwendet. Deshalb finden Sie hier ein paar Tipps, wie Sie Ihr Navigationssystem vor Diebstahl schützen können.

Neue serienmäßig, fest installierte Navigationssystem sind mittlerweile so gut gesichert, dass sie für Diebe uninteressant werden, weil sie diese auch nicht weiter veräußern können. Mobile Navigationssysteme sind aber eine gern gesehen Beute. Ein mobiles Navigationssystem sollte deshalb niemals im Auto liegen gelassen werden, denn die erfahrenen Diebe kennen alle Verstecke. Sie sollten außerdem alle Zubehörteile des Navis mitnehmen, um keine Spuren zu hinterlassen, die darauf hindeuten können, dass Sie ein mobiles Navigationssystem besitzen. Dazu zählt insbesondere die Halterung des Navigationssystems, weil Autodiebe Autos öffnen, wenn sie nur diese an der Frontscheibe hängen sehen. Um im Falle eines Diebstahls eine bessere Chance zu haben, Ihr Navigationssystem wieder zu sehen, fotografieren Sie es. Notieren sollten Sie sich außerdem die individuelle Gerätenummer des Navigationssystems. Oder kennzeichnen Sie es mit einem eigenen, unverwechselbaren Wiedererkennungszeichen. Dadurch wird es für Hehlerbanden uninteressant. Überhaupt kann es hilfreich sein, sich alle Daten des Navigationssystems zu Hause zu notieren. Darüber hinaus können Sie Ihr Navigationssystem schützen, wenn Sie beim verlassen des Autos folgendes beachten: Parken Sie überwacht oder zumindest in beleuchteten Straßen, schließen Sie ab, auch wenn Sie nur kurz das Auto verlassen und lassen Sie keine Wertgegenstände im Auto liegen, die Aufmerksamkeit erregen könnten.

Den Gebrauchtwagen sicher kaufen

22. Juni 2012 | Tipps & Tricks |   2 Kommentare

Einen Gebrauchtwagen kaufen ist nicht immer ohne Risiko. Egal ob beim Händler, über den Gebrauchtwagenmarkt oder von privat, auf den Kauf sollte sich immer gut vorbereitet werden. Wesentlich zur Kaufentscheidung betragen sollte eine Probefahrt. Aber auch bei der Probefahrt gibt es einiges zu beachten. Die Besichtigung des Gebrauchtwagens sowie die Probefahrt sollte am besten zu zweit gemacht werden. Oft ist der eigene Eindruck zu subjektiv und mögliche Mängel werden nicht erkannt. Eine Taschenlampe zum Ausleuchten des Unterbodens sollte auch nicht fehlen. Vor der Fahrt sollten man sich die gültigen Versicherungsunterlagen zeigen lassen, bei Privatpersonen ist es sinnvoll sich den Fahrzeugbrief und Personalausweis zeigen zu lassen. Wenn Mängel am Fahrzeug vorhanden sind und diese nicht selber eingeschätzt werden können, lohnt das Begutachten durch einen Gutachter. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt werden oft auch Unfallfahrzeuge angeboten. Ist dies beim Wunschfahrzeug der Fall, sollte die Reparatur anhand von Belegen nachgewiesen werden können.

Audi Q5

Eine nicht unwesentliche Frage dürfte sich darin stellten wo das Fahrzeug gekauft wird. Beim Händler liegt der Vorteil darin, dass eine Gebrauchtwagengarantie vorhanden ist. Allerdings sind gebrauchte Fahrzeuge über einen Händler höher im Preis. Der Gebrauchwagenkauf sollte allerdings immer anhand einer Checkliste erfolgen, die man sich bereits vorab zusammenschreibt. Dabei ist auf den Zustand von Motor, Innenraum und Lack zu achten. Hat der Motor beispielsweise weiße Flecken auf dem Gussmaterial, wurde dieser mit einem sehr scharfen Reinigungsmittel gereinigt. Ebenfalls genau begutachtet sollte die Innenseite der Radkästen werden. Hier lauert oft versteckter Rost. Lackschäden erkennt man am besten mit Gegenlicht. Gerade beim Gebrauchtwagen kaufen spielt der Tachometerstand eine bedeutende Rolle.

Ford Galaxy

Laien können den Tachostand nicht überprüfen. Oftmals wird dieser nämlich manipuliert. Ein genauer Blick auf den Fahrzeugzustand lässt eventuelle Manipulationen vielleicht erkennen. Sind die Sitze beispielsweise stark abgenutzt ist ein Kilometerstand von 20.000 km nicht glaubhaft.

Toyota Yaris

Der Fahrzeugzustand sollte schon zum Kilometerstand passen. Ein genauer Blick in den Innenraum hilft dabei. Fühlt sich das Cockpit beziehungsweise die Kunststoffteile klebrig oder schmierig an, sehen aber auf den ersten Blick sauber aus, dann ist das Fahrzeug meist nicht richtig gereinigt sondern lediglich mit Cockpitspray behandelt. Wenn der Innenraum muffig riecht ist entweder der Innenraum feucht oder die Klimaanlage wurde lange nicht gereinigt.

Eine Auswahl an Gebrauchtwägen finden sie hier.

Mit dem Mietwagen ist man im Urlaub unabhängig

26. Mai 2010 | Auto-News, Tipps & Tricks |   Keine Kommentare

Gehören Sie zu der Sorte von Urlaubern, die am liebsten total entspannen? Den ganzen Urlaub im Urlaubsressort und am Strand verbringen? In diesem Fall ist dieser Artikel an und für sich nicht für Sie geschrieben.

Sie sind hier aber dann richtig, falls Sie ein Urlauber sind, der nicht nur seine Erholung und Entspannung sucht, sondern auch gerne einmal sein Urlaubsland durchstreift. Es ist das Auto, das uns zu Hause Mobilität beschert, uns beweglich macht, und was wir im Urlaub vermissen. Auf Busse und Bahnen und das Taxi ist man dann angewiesen, wenn man nicht nur im Urlaubsort und in der nächsten Umgebung unterwegs sein will. Nicht nur, dass es auf Dauer häufig sehr unbequem ist, es kann auch richtig Geld kosten. Nicht nur vom Guten Willen anderer sind Sie dann abhängig, sondern auch häufig von teils recht unzuverlässigen Fahrplänen. Da entsteht doch eigentlich die Frage: Warum sollte man sich nicht für den Urlaub einen Mietwagen leihen? Dieser Punkt, um den es eigentlich dabei geht, ist damit jetzt erreicht worden. Die nötige Mobilität und persönliche Freiheit, das zu lassen und zu tun was uns gefällt, die gibt es uns. Es ist die bequeme Lösung, denn mit einem Mietwagen werden wir von allem anderen unabhängig. Es ist egal, ob Sie von Ihrem Urlaubsort aus die Umgebung oder den ganzen Landstrich erforschen möchten oder ein Durchquerung des ganzen Landes. Wenn Sie Idee in dieser Art von Ihrem befriedigenden Urlaub hegen, so kann sie ein Leihwagen realisieren.

An und für sich gibt es keinen dem entgegenstehenden Grund, dass man sich einen Mietwagen leiht. Beachten Sie dabei aber auch einige wichtige Punkte, die es natürlich gibt. Sinnvoller Weise sollten Sie sich Ihren Mietwagen schon zu Hause reservieren lassen, das ist der erste Punkt. Durch einen Fahrzeug-Engpass, den es an Ihrem Urlaubsort geben könnte, gibt man Ihnen nicht den Leihwagen, den Sie eigentlich wollten. Durch sprachliche Schwierigkeiten kann es an Ihrem Urlaubsort auch noch zu weiteren Problemen kommen. Mietwagen können Sie sich in jedem Reisebüro oder auch im Internet vor buchen. Ihre Auswahl geht dabei von einem Kleinwagen, billig Cabrio bis hin zu einer Luxuslimousine, die Sie eventuell auch mit Fahrer haben können. Ein Wohnmobil können Sie natürlich auch ausleihen, für einen total unabhängigen Urlaub. Alle zusätzlichen Kosten sollten im Preis für den Mietwagen eingerechnet sein, das ist ebenso wichtig. Alle Kilometer die Sie fahren sollten dabei auch ohne weitere Kosten beinhaltet sein. Sie müssten sich sonst überlegen, wie viel Sie ungefähr fahren werden, wenn nur eine bestimmte Kilometerleistung beinhaltet ist. Denn mehr gefahrene Kilometer können sonst bald sehr kostspielig werden! Achten Sie vor allem beim Abschluss des Vertrags auch darauf, dass alle nötigen Versicherungen im Preis für den Mietwagen eingerechnet sind. Sonst bleiben Sie, wenn doch ein Schaden geschieht, auf den Kosten sitzen. Achten Sie aber auch darauf, dass Sie eine ausreichende Schadensdeckung haben. Denn einen Sachschaden oder Personenschaden sichern die im Ausland vorgeschriebenen Summen für die Mindestdeckung oft nicht ab. Achten Sie darauf, dass das alles im entsprechenden Mietwagen-Vertrag dokumentiert wird!

Und suchen Sie nach Mängeln, wenn Sie an Ihrem Urlaubsort Ihren Mietwagen übernehmen. Es sind in erster Linie irgendwelche Schäden, nach denen Sie schauen müssen, denn die werden Ihnen sonst bei der Rückgabe des Fahrzeugs angelastet. Was Sie dabei feststellen, muss alles schriftlich bestätigt werden. suchen Sie als nächstes dann nach Beleuchtung, Reifen, Lenkung und den anderen technischen Einrichtungen Ihres Leihwagens. Was schon häufig in Tests bemängelt wurde ist, dass Leihwagen nicht immer verkehrssicher sind. Letztendlich sind Sie für solche Mängel als Führer des Autos haftbar, das gilt nämlich Ausland auch. Erst nachdem das erledigt und auch in Ordnung ist, können Sie endlich mit dem Leihwagen endlich los fahren. Die schöne Freiheit im Urlaubsland, die der Leihwagen bietet, sollten Sie dann wirklich genießen.

Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Dieselpartikelfilter ist Pflicht

4. Mai 2010 | Tipps & Tricks |   1 Kommentar

DieselpartikelfilterSeit einiger Zeit ist es zur Pflicht geworden, dass ein Dieselfahrzeug einen Dieselpartikelfilter besitzen muss. Ohne diesen muss ein Fahrzeughalter für seinen Diesel, seit 2007, einen Steuerzuschlag zahlen und das ist nicht gerade wenig. 1,20 Euro pro 100 Kubikzentimeter Hubraum. Kosten die man sich mit einem Dieselpartikelfilter sparen kann, allerdings besitzen diesen ältere Diesel Fahrzeuge noch gar nicht. Man kann seinen Wagen aber damit aufrüsten lassen, das kostet zwar ein bisschen was, aber dafür spart man sich jährlich den Steuerzuschlag. Und außerdem tut man so Gutes für die Umwelt. Es ist nämlich so dass, der Dieselkraftstoff bei der Verbrennung Rückstände unterschiedlichster Art abgibt. Ein Dieselpartikelfilter kann dabei helfen, den Ausstoß von Dieselruß zu verringern.

Es gibt zwei Arten von Dieselpartikelfiltern, den mit einem offenen System und den mit einem Geschlossenen. Die offenen Dieselpartikelfilter sind wesentlich einfacher konzipiert und lassen sich technisch mit einem Katalysator vergleichen. Diese werden meist dazu benutzt um alte Diesel Fahrzeuge nachzurüsten, so verpesten sie die Luft nicht ganz so stark wie vorher und brauchen auch keinen Steuerzuschlag mehr zu zahlen. Außerdem steigt der Wiederverkaufswert bei einem alten Diesel Wagen, mit einem Dieselpartikelfilter, wieder um einiges.

Die Dieselpartikel mit einem geschlossenen System besitzt dagegen einen besonders hohen Wirkungsgrad. Die aus dem Abgasstrom herausgefilterten Dieselpartikel werden während der Fahrt bei sehr hohen Temperaturen verbrannt, somit gelangen kaum noch Rußpartikel in die Luft und unsere Umwelt wird geschont. Diese Art von Dieselpartikelfilter befinden sich meist in Neufahrzeugen, aber auch einige ältere Fahrzeuge können damit aufgerüstet werden.

Bevor man aber seinen alten Diesel mit einem Dieselpartikelfilter aufrüstet, sollte man sich genau überlegen ob sich dies noch rentiert. Weiß man, dass der Wagen schon kurz vor der Schrottpresse steht, kann man besser noch einmal die Steuerzuzahlung zahlen und das gesparte Geld lieber in das neue Auto stecken. Soll das Schätzchen aber noch weiter verkauft werden, ist es manchmal ratsam den Wagen mit einem Dieselpartikelfilter aufzurüsten. So kann der Kaufpreis noch ein bisschen angehoben werden.

Grafik: Volkswagen.de

Nach dem Autounfall Ruhe bewahren

4. Januar 2010 | Tipps & Tricks |   Keine Kommentare

AutounfallHoffentlich kennst Du diese Situation noch nicht: ein großer Knall und man steckt mittendrin im Autounfall. Unabhängig ob fremd oder selbst verschuldet, nach dem Knall ist der Schreck immer sehr groß und meist bricht Chaos am Unfallort aus. Um Fehler zu vermeiden und als Geschädigter keine Verluste zu erleiden, gilt immer eine Regel: Ruhe bewahren!

Hektik führt nach dem Unfall oft zur Vernachlässigung vieler wichtiger Punkte, welche sich bei der späteren Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen als schwere Fehler herausstellen und sich äußerst negativ auf die Regulierung des Schadens auswirken können.

Die folgenden Tipps sollen Dir helfen, Fehler zu vermeiden und Deine Interessen zu schützen:
Versuche nach dem Unfall einen klaren kopf zu bewahren und dokumentiere schnellstmöglich den Verlauf des Unfallgeschehens. Besonders wichtig ist hierbei die Stellung aller am Unfall beteiligten Fahrzeuge um z.B. innerhalb einer Unfallrekonstruktion den genauen Ablauf zu beweisen. Sollte die Möglichkeit bestehen, so empfiehlt es sich, die Fahrzeuge in Unfallposition zu belassen, eine Fotodokumentation zu erstellen oder eine Skizze des Unfalls anzufertigen. Anhand von Kollisionswinkeln und den Beschädigungen an den einzelnen Fahrzeugen ist es erfahrenen Gutachtern später möglich, einen detaillierten Ablauf des Unfalls zu skizzieren b.z.w. mithilfe von Softwarelösungen darzustellen.

Auch bei vermeintlichen Bagatellschäden empfiehlt es sich immer, die Polizei zu verständigen – auch wenn der Unfallgegner ein Verschulden seinerseits einräumt.

Achte auf an der Unfallstelle anwesende Zeugen und lasse Dir deren Personalien geben und erfasse die Kennzeichen von Fahrzeugen, welche sich in der Umgebung des Unfallgeschehens befinden und deren Insassen den Unfall evtl. auch gesehen haben. Jeder zusätzliche Zeuge kann im Streitfall nützlich sein.

Solltest Du der Meinung sein, dass Du eine Mitschuld oder alleinige Schuld an dem Unfall hast, so äußere diese Meinung nicht und unterschreibe vor allem keine derartig lautenden Erklärungen am Unfallort. Eine einmal getätigte Unterschrift/ Erklärung lässt sich schwer zurücknehmen!

Beauftrage einen Anwalt mit der Vertretung Deiner Interessen. Heutzutage ist die Regulierung eines Unfallschadens so umfangreich und mitunter kompliziert, dass sich Laien vielfach verstricken und auf wichtigen Positionen Ihres Schadens sitzen bleiben. Die durch die Beratung entstehenden Kosten sollte niemand scheuen. Bei einem Nichtverschulden des Unfalls werden die Kosten als Schaden aufgenommen und im Rahmen der Ersatzpflicht durch die gegnerische Versicherung übernommen.

Hast Du beim Unfallgeschehen eine Verletzung davongetragen? Suche umgehend einen Arzt auf, damit dieser feststellen kann, ob vorliegende Beschwerden einen Zusammenhang mit dem Unfall haben. Lasse Dir über den Befund ein Attest ausstellen. Sammele für eine Geltendmachung von Ansprüchen auf Schmerzensgeld Quittungen für alle anfallenden Kosten wie Praxisgebühr, Apotheke, Taxifahrten, Krankenhauszuschlag und so weiter. Speziell bei Verletzungen ist die Hilfe eines Anwalts als unverzichtbar, da nur ein Anwalt die Details des Anspruchs auf Schmerzensgeld oder weitere Ansprüche auf Schadensersatz wie Behandlungskosten oder Haushilfeschaden erfassen kann.

Durch einen Unfall steht man oftmals vor einer Vielzahl ungeklärter Fragen. Darf ich ein Ersatzfahrzeug mieten? Muss ich den Wagen zur Reparatur bringen oder bekomme ich den Schaden anderweitig ersetzt? Darf ich das Fahrzeug reparieren lassen auch wenn ein Totalschaden vorliegt?

Die erfolgreiche Abwicklung eines Unfallschadens ist davon abhängig, ob von Anfang an die richtigen Wege genommen werden um Ansprüche zu festigen. Mehr zum Thema gibt’s bei der DESAG oder hier (Quelle).

Bild: Erich Kasten, pixelio.de